Projekt zur Entwicklung
eines grenzüberschreitenden
Raums zum internationalen
Kinderschutz

News/Events

Die Partner des Projekts Eur&Qua freuen sich die beteiligten Universitäten, Hochschulen, Träger und Organisationen zu einem Empfang zum Start des Projekts in die Universität Luxembourg einzuladen.

Der Empfang findet statt am
08.01.2018, 17-19u.,
an der Universität Luxembourg
Belval, Black Box, Maison des Sciences Humaines,
Porte des Sciences 11
L-4366 Esch-sur-Alzette

    Empfang und Begrüssung durch
  • Prof. Dr. Georg Mein, Dekan der Fakultät für Sprachwissenschaften und Literatur, Geisteswissenschaften, Kunst und Erziehungswissenschaften, FLSHASE und;
  • den Präsidenten der Steuerungsgruppe Dhr Denis Burel (IRTS Lorraine) und den Projektleiter Henallux, Dhr Pierre Berkens

Verbindliche Anmeldung über Email vor dem 03.01.2018 an : nathalie.calvi@henallux.be

Ziel

Die Absicht, einen strukturierten grenzüberschreitenden Raum des Kinderschutzes schaffen, steht in der Kontinuität von drei Vorläufer Interreg Projekten. Diese haben die Notwendigkeit gezeigt, dass die Kinder und Jugendlichen in Situationen, in denen sie die regionalen Grenzen überschreiten, einer sozialen, juristischen, psychologischen oder medizinischen Begleitung bedürfen.
Diese Übergänge oder Irrfahrten verursachen möglicherweise eine Verzögerung von Hilfen, aber sie sind häufig schädlich für die grundlegenden Bedürfnisse und der Rechte der Kinder selbst.

Die Beschäftigung mit diesen grenzüberschreitenden Situationen einerseits im Sinne der Entwicklung einer gemeinsamen Kultur der Wahrnehmung der Stimme der Kinder, Jugendlichen und Eltern und auf der anderen Seite durch einen geteilten Prozess der Hilfen durch die Professionellen über Grenzen, Disziplinen und spezifische Sektoren hinweg, wird als ein basaler Ansatz einer Antwort auf diese Situation gesehen.

So bildet das Buch „Protéger les enfants par-delà les frontières“ (Presses Universitaires de Nancy 2015), das im Rahmen des Vorgängerprojekts veröffentlicht wurde, einen guten Bezugspunkt.

Handlungsfelder

In vier basalen Handlungsfeldern des Projekts lassen sich Ergebnisse erwarten.

  • FORSCHUNG

    Kollaboratives Handlungsfeld

    Die Partizipation (die Stimme) der Familien und Professionellen, die statistische Analyse und Dokumentation erlauben einen Einblick in die grenzüberschreitenden transsektoriellen Wege der Kinder. Die Forschung untersucht die diagnostischen Verfahren und die Interventionen die eine strukturierte Antwort in der Begleitung der Situationen ermöglichen oder behindern. Die vergleichende Analyse erlaubt Empfehlungen in Bezug auf Politik und Professionelle zu machen. Sie kann die positiven Praxen beschrieben, die zu verbreiten sind.

  • Die kollaborative Plattform

    Es gilt ein Netzwerk zwischen den verschiedenen beteiligten Dienstleitern aufzubauen, damit Formen der Aufnahme und der Begleitung entstehen. Die Entwicklung und die Anregung eines grenzüberschreitenden Netzes der Zusammenarbeit und der Unterstützung der Professionellen erlaubt die gegenseitige Anerkennung und Nutzung der Arbeitsmittel, der Prozeduren und Regelungen.

  • Das Ausbildungsprogramm

    Die interdisziplinäre Professionalisierung der Akteure in Bezug auf grenzüberschreitende Fragen ist grundlegend für die Veränderung von Strukturen, Praxen und Rahmen. Die Erarbeitung eines Ausbildungsprogramms vom Typ DIU oder Master in grenzüberschreitendem Kinderschutz wird ein wesentliches Ergebnis des Projekts sein.

  • Die Kommunikation

    Über die Darstellung des Ansatzes des Projekts hinaus, wird es hier um die Schaffung einer Internetseite und on pädagogischen Mitteln der Intervention basierend auf den Projektergebnissen gehen. Ebenso geht es um einen akademischen Referenzrahmen und Möglichkeiten der Umsetzung internationaler Konventionen. Ein Newsletter soll über aktuelle Entwicklungen zum Thema unterrichten.

  • EUR
    &
    QUA

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